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Ehrungen an der Jahreshauptversammlung am 28.04.2017

Für 10 Jahre aktives Singen im Chor wurden mit der Ehrennadel in Bronze und einer Urkunde vom Dekanat ausgezeichnet:

Christine Weintraud-Braig, Regina Glasemann und Thomas Buggle

Um beim Jubiläumskonzert den zeitlichen Rahmen nicht zu sprengen, wurden die weltlichen Ehrungen aus den Jahren 2014 und 2015 an der JHV durchgeführt.

Für das Jahr 2014:

Für 40 Jahre aktives Singen im Chor:

Frau Waltraud Kölle, (nicht auf dem Foto), Helga Maunz und Elisabeth Bitterle
Für 50 Jahre aktives Singen im Chor wurde Frau Josefine Kaifel geehrt.

Für das Jahr 2015

Für 40 Jahre aktives Singen im Chor wurde Gertrud Schaible geehrt.
Für 50 Jahre aktives Singen im Chor wurden Elisabeth Witzigmann und Helmut Sartorius geehrt.
Für 60 Jahre aktives Singenim Chor wurde Marianne Strasser geehrt.

Gleichzeitig wurden Josefine Kaifel, Elisabeth Witzigmann und Helmut Sartorius mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.

Dellmensinger Sänger beschäftigen sich mit Vereinskleidung und Stehordnung bei den Auftritten

Dagmar Fuhr (links) und Otto Mack (hinten) ehrten die langjährigen Mitglieder Martin Bitterle, Ulrike Hampp und Petra Scherer (von rechts).(sz-: Somm)

Dellmensingen / sz Der Gesangverein Loreley Dellmensingen wird im kommenden Jahr 160 Jahre bestehen und dieser runde Geburtstag soll mit einem Jubiläumskonzert gefeiert werden. Das kündigte die Vorsitzende Dagmar Fuhr am Freitagabend in der Hauptversammlung an, der das gemeinsame Jahresessen im Vereinsheim vorausgegangen war. Ortsvorsteher Reinhard Härle deutete an, dass ein größeres Fest gefeiert werden könnte, wenn sich alle Vereine zum 925-jährigen Bestehen des Ortes zusammentun.

Der Ortsvorsteher erinnerte an die Bedeutung des Gesangvereins schon in seinen Anfängen. Die Sänger pflanzten und besangen 1871 die Linde im Ort als Friedenslinde und wie bei einer Grundsteinlegung war damals eine Kapsel mit Informationen zum Ort eingegraben worden, schilderte Reinhard Härle aus der Ortschronik. Wegen des Jubiläums soll 2017 auch ein besonderer Jahresausflug stattfinden. Führte dieser 2014 an die Mosel, wo auf dem Weg die Lorelei besungen wurde, und heuer an den Bodensee, möchte man im kommenden Jahr auf Vorschlag von Pfarrer i.R. Otto Mack und dem Reiseorganisator Josef Decrusch für eine Woche nach Rom reisen.

Dirigent Gerhard Peter kündigte an, dass im April das Programm für das Jubiläumskonzert ausgesucht werde, um sich dann ausgiebig vorzubereiten. „Aber ein Jahr vergeht schnell“, mahnte der Dirigent, der sich eine bessere Probenteilnahme wünscht. Diese ging von 69 Prozent auf 65 Prozent im Berichtsjahr zurück. „Das Drittel, das fehlt, kostet uns über das Jahr ein Drittel an Zeit“, sagte Peter wegen des Nacharbeitens. Außerdem nahm sich Peter ausgiebig Zeit, seinen Stand als neuen Chorleiter zu schildern. Er brachte dabei den Vergleich von Don Camillo und Pepone ins Spiel. Er wünscht sich mehr Akzeptanz, damit ein Fehler nur halb so schlimm wiege. Ein Riesenerfolg für den Chor war der Auftritt im Herbst in Stetten mit stehenden Ovationen. Peter ist der Nachfolger von Jürgen Bührle-Thiele, der in der Hauptversammlung 2014 verabschiedet worden war (die SZ berichtete).

Die dirigentenfreie Zeit wurde durch Annette Klöble, Anita Glocker und Josef Decrusch überbrückt. Josef Decrusch wurde jetzt in der Hauptversammlung als Vereinsvize aus gesundheitlichen Gründen verabschiedet. Sein Amt soll erst bei der regulären Wahl 2017 besetzt werden. Der Kassenbericht ergab einen stattlichen Gewinn, der doppelt so hoch ausfiel wie im Jahr davor, schilderte Kassenwartin Elisabeth Bitterle.

Geehrt wurden von der Vereinsführung die besten Probengänger, die 2015 aber rar ausfielen. Zwei Fehlstunden hatten Helga Jochum, Alois Pompe und Ingrid Welz. Geehrt wurden drei langjährige Mitglieder. Seit 20 Jahren ist Ulrike Hampp dabei. Zehn Jahre sind es bei Martin Bitterle und Petra Scherer. Otto Mack übergab die Urkunden des Cäcilenverbands, weil der Gesangverein auch als Kirchenchor fungiert. Für den Beerdigungschor sollen bald Feriensingstunden mit Anita Glocker angeboten werden, wenn Gerhard Peter nicht kann. Angeregt wurde, eine neue Vereinskleidung, Sitzordnung bei den Proben und Stehordnung bei den Auftritten einzuführen.

Im Kinder- und Schülerchor „Singflöhe“ hatte Dirigentin Anita Glocker wegen des Abgangs von fünf Kindern kurzzeitig ans Aufhören gedacht, doch nun sind es wieder 15 Singflöhe und damit ist die Zukunft vorerst gesichert. Die Kinder sangen auswendig ein einstündiges Konzert. „Da können wir Alten uns eine Scheibe abschneiden“, sagte Schriftführerin Elke Bitterle in ihrem ersten Bericht.

Gesangverein Loreley freut sich über Neuzugang aus Memmingen

Weil Gerhard Peter schon einen Chor in Oberdischingen geleitet hatte, fragte die Vorsitzende Dagmar Fuhr erfolgreich bei dem Memminger an, die Nachfolge von Jürgen Bührle-Thiele zu übernehmen.

Der neue Loreley-Dirigent ist 51 Jahre alt und hat den Magister in Musikpädagogik, Musikwissenschaft und Soziologie. Er hat in Klagenfurt Instrumentalpädagogik mit Hauptfach Klavier studiert und nahm in München Privatunterricht bei Pianisten. Seinen ersten öffentlichen Auftritt mit dem Gesangverein Dellmensingen hatte Peter im Herbst vergangenen Jahres, nachdem im Frühjahr das gemeinsame Proben gestartet war. Loreley ist derzeit der einzige Chor, den er leitet und ein weltliches Repertoire beherrscht und auch in der Kirche auftritt. Früher seien es bis zu vier Chöre gewesen, wobei er Erfahrungen mit Frauen-, Männer-, Gospel-, weltlichen und kirchlichen Chören gemacht habe. Nun ist Peter auch als Organist in der Memminger Frauenkirche, als Klavierlehrer und Pianist tätig, vorübergehend unterrichtet er auch am Anna-Essinger-Gymnasium in Ulm.

Im kommenden Jahr wird der Gesangverein Loreley Dellmensingen 160 Jahre bestehen und dieser runde Geburtstag soll mit einem Jubiläumskonzert gefeiert werden. Gerhard Peter kündigte an, dass im April das Programm für das Jubiläumskonzert ausgesucht werde, um sich dann ausgiebig vorzubereiten. „Aber ein Jahr vergeht schnell“, mahnte der Dirigent, der sich eine bessere Probenteilnahme wünscht. Diese ging von 69 Prozent auf 65 Prozent im Berichtsjahr zurück. „Das Drittel, das fehlt, kostet uns über das Jahr ein Drittel an Zeit“, sagte Peter

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